Freelancer-Shoring, was soll das sein!?

Der Relaunch unserer Webseite in der vergangenen Woche sollte unserem Online-Auftritt nicht nur ein neues Erscheinungsbild verleihen, sondern auch unsere Leistungen besser beschreiben. Denn nur wer das Leistungsportfolio eines Unternehmens auch versteht, wird Kunde.

Dienstleister haben es hier tendenziell immer etwas schwerer als derjenige, der ein physisches Produkt herstellt und vertreibt. Es gibt keinen Artikel, der fotografiert werden kann, keine Materialbeschreibungen oder Deklarierung von Inhaltsstoffen. Als Dienstleister ist es daher wichtig, die eigene Leistung möglichst präzise zu beschreiben. Für eine möglichst präzise Beschreibung eignen sich insbesondere konkrete Beispiel aus der Praxis.

Unseren Relaunch wollen wir daher auch zum Anlass nehmen unser Konzept des Freelancer-Shorings noch einmal genauer zu erklären. Denn dieses Konzept ist Basis für jede Zusammenarbeit und überlagert daher jede einzelne Leistung, die von foxwork erbracht wird. Es ist unser Aufhänger wenn wir uns auf Netzwerk-veranstaltungen vorstellen und es ist auch der größte Mehrwert den foxwork seinen Kunden bietet.

Grundsätzlich handelt es sich bei dem Begriff Freelancer-Shoring um eine von uns erdachte Wortkombination und setzt sich auch „Freelancer“ und „Shoring“ zusammen. Worum es sich bei einem Freelancer handelt, werden wir jetzt natürlich nicht genauer ausführen, das dürfte klar sein. 

Aber Shoring? Vielleicht sagt dir der Begriff Off-Shoring etwas, denn Offshore-Windparks erzeugen vor der deutschen Küste mittels Windkraft Strom. Das generalistische Off-Shoring bezeichnet konkret die Verlagerung unternehmerischer Aufgaben oder ganzer Prozesse in ein anderes Land, zum Beispiel aufgrund von niedrigeren Lohnkosten.

Kombinieren wir nun die beiden Bedeutungen von Freelancer und Shoring bedeutet das für unser Konzept: die Verlagerung unternehmerischer Aufgaben auf einen oder mehrere Freelancer. Eigentlich logisch, oder?

Deutsche Unternehmen sind bereit für Freelancer-Shoring

Bereits vor der Covid-19 Krise standen Unternehmer vor zahlreichen Herausforderungen: Auf der einen Seite fordert der Markt schnelle und flexible Reaktionen auf kontinuierlich wechselnde Anforderungen. Auf der anderen Seite lehnen Fachkräfte zunehmend klassische Arbeitsstrukturen ab. Dies stellt für Unternehmer:innen einen Zwiespalt dar, denn neben Geschäftsmodellen müssen auch Arbeitsprozesse und Anstellungsverhältnisse überdacht und neu organisiert werden.

Von den gewohnten und erfolgreichen Strukturen der Vergangenheit Abstand zu nehmen und neue Wege zu bestreiten, ist allerdings einfacher gesagt als getan. Häufig verfällt der Mensch eher in eine Art Schockstarre statt schnell auf die veränderte Situation zu reagieren. Dies führt im Wirtschaftsumfeld allerdings unweigerlich zu Umsatz- sowie Gewinneinbußen und damit zu einer beginnenden Abwärtsspirale, welche nicht zuletzt in der Geschäftsabwicklung enden kann.

So funktioniert der Einstieg ins Freelancer-Shoring

Nicht zuletzt der aktuelle Quarantäne-Zwang hat vielen Unternehmen gezeigt, dass remotes und digitales Arbeiten nicht nur möglich, sondern auch durchaus sehr praktikabel ist.

Der erste Schritt zum erfolgreichen Freelancer-Shoring ist eine Definition der auszulagernden Aufgaben(-felder). Praktischerweise sind alle auf unserer Webseite unter Leistungen aufgelisteten Tätigkeiten bereits Shoring-Approved. Das bedeutet, dass diese Aufgaben mit den richtigen Tools und einer pragmatischen Abstimmung schnell und ohne großen Aufwand ausgelagert werden können. Wenn die Entscheidung über die auszulagernden Tätigkeiten gefallen ist, geht der Rest eigentlich relativ schnell. Wir bauen ein für dich passendes Bezahlmodell inkl. Optionen zur Aufstockung, legen gemeinsam mit dir Abstimmungszeitpunkte sowie Prozesse fest und du übergibst uns notwendige Unterlagen. Zack, dann kann es auch schon losgehen.

Wir sind bereit - bist du es auch?

Das Konzept klingt spannend und du möchtest mehr erfahren? Hier geht es zu unseren Leistungen und hier kannst du mit wenigen Klicks ein unverbindliches Kennenlerngespräch vereinbaren. Wir würden uns freuen wenn auch du Teil der Fuchsfamilie werden würdest. Denn dann halten wir dir den Rücken frei während du dich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrierst.

Und wenn dich demnächst mal rein zufällig jemand auf der Straße fragt, wie man die Auslagerung von Nicht-Kernaufgaben in ein hochprofessionelles Netzwerk aus Freelancern bezeichnet, dann weißt du Bescheid: Freelancer-Shoring!

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